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  1. #31
    NuruAhsen çevrimdýþý Sonsuz Temâþâ
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    Aug 2008
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    Tecrube  Tecrübe Puaný: 2265 + 186520

    Cevap: Wunder mohammeds

    Es ist nicht im Bereich des Möglichen, daß es etwas Besseres gäbe, als das, was ist," ja wäre es möglich, daß diese segensreich, fehlerlos schöne Kunst und die beispiellos vollkommene Herrschaft (Gottes) irgendeine Häßlichkeit, irgendeine Erbarmungslosigkeit, irgendeine Ordnungslosigkeit, dulden könnte. Es heißt. dies, dem kleinsten, unbedeutendsten Wunsch und Geräusch Bedeutung, Gehör und Erfüllung zu schenken. Es hieße dies, der größten, schreienden Not keine Bedeutung beizumessen, sie nicht zu hören, nicht zu verstehen,nichts zuunternehmen. Um Gottes willennein! Gott verhüte es hunderttausend Mal! Eine solche Vollkommenheit duldet keine solche Häßlichkeit, und kann nicht selbst häßlich werden.
    Bei Ihm! Du mein imaginärer Freund! Es ist jetzt genug. Wir müssen zurückkehren, denn verweilten wir in dieser Zeit auch hundert Jahre auf dieser Halbinsel, wir könnten von den wunderbaren Taten und bemerkenswerten Diensten dieses Mannes auch nicht ein Hundertstel völlig begreifen, uns nicht daran satt sehen.
    Komm jetzt! Wir wollen auf unserer Rückreise von oben jedes Jahrhundert einzeln betrachten. Siehe, wie sich in jedem Jahrhundert die Blumen unter dem Gnadensegen der Sonne und der Rechtleitung geöffnet haben. Sie haben Millionen von Früchten wie Abu Hanifa, Schafü, Bayazid al-Bistami, Scheich Geylani, Scheich Naqschibandi, Imam Ghazali, Imam Rabbani usw. hervorgebracht.
    Wir müssen die Betrachtung der Einzelheiten auf ein Andermal verschieben. Jetzt wollen wir ein Gebet darbringen für den, der Wunder wirkt und rechtleitet, und dabei einen Teil seiner absolut sicheren Wunder erwähnen.
    "Dem, welchem herabgesandt wurde die Weise Unterscheidung (der Quran) von dem Barmherzigen, dem Erbarmer, von dem Throne des Allgewaltigen: Unserem Herrn Mohammed tausend mal tausend Segen und tausend mal tausend Frieden so viel wie die schönen Taten seiner Gemeinschaft für ihn,dessen (prophetische) Botschaft vorhewerkündigt wurde in der Torah, den Psalmen und den Evangelien und dessen Prophetentum vorhewerkündigt wurde durch Irhasat (Hinweise vor seiner Berufung) und die Hatife (Stimmen) der Dschinnen und den Gottesfreunden (den Heiligen) und den Wahrsagern der Menschen, dem, auf dessen Wink der Mond gespalten wurde. Unserem Herrn Mohammed tausend ma1 tausend Frieden und Segen so viel wie Odem in seiner Gemeinschaft. dem, dessen Ruf die Bäume folgten, auf. dessen Gebet plötzlich der Regen einsetzte, dem die Wolk,en vor der Hitze Schatten spendeten, dem, der mit einer Handvoll Speise tausend Mann sättigte, aus dessen Fingern drei Mal Wasser sprudelte wie der Strom von Kauthar (die Quelle des Überflusses im Paradies), dem, um dessentwillen Allah sprechen lieff die Eidechse, die Gazelle, den Baumstumpf, den Wasserschlauch, das Kamel, den Berg, den Stein, den Mist, ihm der mit der Himmelfahrt begnadet wurde (eswar die Reise eines Augenblicks!), unserem Herrn und Fürsprecher Mohammed tausend mal tausend Frieden und Segen soviel wie Buchstaben. die Worte bilden, die sich mit Erlaubnis des Barmherzigen (Gottes) in der Luft spiegeln, jedes Mal wenn jemand ein Wort aus dem Quran rezitiert, von Anbeginn der Offenbarung bis zum Ende der Zeit. Verzeihe uns und erbarme Dich unser - Oh Gott - in a11 unseren Gebeten. Amen."
    In einer türkischen Abhandlung mit dem Titel: "Strahlen des Wissens über den Propheten"-kurz zusammengefaßt im "Neunzehnten Brief ' und in diesem "Neunzehnten Wort" - habe ich die Beweise für das Prophetentum Mohammeds, mit dem der Friede und Segen sei, erklärt. Darin wurden auch die Aspekte des Wunders, das der Weise Quran ist, kurz erwähnt. In einer anderen türkischen Abhandlung "Blitzstrahlen" (Lemaat) genannt und im"Fünfundzwanzigsten Wort" habe ich in vierzig Aspekten kurz erklärt, daß der Quran ein Wunder ist, und dieses in vierzig Aspekten erläutert. Eines dieser vierzig Aspekte liegt schon alleine in seiner Prägnanz und dichterischen Schönheit, worüber ich einen vierzig Seiten langen arabischen Kommentar mit dem Titel "Kennzeichen des Wunders" (Ischaratu-1 i'dschas) verfaßt habe. Wer ein Interesse daran hat, kann in diesen drei Büchern nachschlagen.
    Vierzehnter Tropfen: Der Weise Quran, ein Schatzhaus an Wundern und selber das große Wunder, beweist in einem solchen Grade der Sicherheit das Prophetentum Ahmeds*
    * Einer von den allgemein bekannten vier Namen des Propheten, nämlich: Ahmed, Mahmud, Mohammed, Mustafa (ASM).-A.d.Ü.
    und die einheit Gottes, daß er die Notwendigkeit eines anderen Beweises nicht offen läßt. Auch wir wollen seine Lehrmethode und aus ein, zwei Funken dieses Wunders, das er ist, die Ansatzpunkte einer Kritik aufzeigen.
    Das also ist nun der Weise Quran, der uns Kunde gibt von unserem Herrn, "eine urewige Übersetzung aus dem großen Buch des Kosmos... Er enthüllt uns die Schätze der Gottesnamen, verborgen in den Seiten des Himmels und der Erde..., ein Schlüssel zur Wahrheit, versteckt zwischen den Zeilen der Ereignisse... in ihm spricht der Barmherzige von jener unsichtbaren Seite der Welt aus, die hinter dem Schleier der bezeugten (d.h. sichtbaren) Welt liegt, - aufgespeichert in ihm eine urewige Predigt ... Sonne, Fundament, und Bauplan der geistigen Welt des Islam und Landkarte der jenseitigen Welten... ein klärendes Wort und ein eindeutiger Kommentar zum Wesen Gottes, Seinen Eigenschaften und Taten, Sein beredtes Zeugnis und Sein einfühlsamer Übersetzer... in dieser Welt der Menschen der Herr und Lehrer, die Weisheit in der Wahrheit, ein geistiger Lehrer und Seelenführer. . . sowohl ein Buch der Weisheit und des Gesetzes, als auch ein Buch für Gebet und Gottesdienst, ein Buch der Gebote und Ermahnungen, ein Buch Heiligen Gedenkens, der Erkenntnis, eine heilige Bibliothek, die fürjede einzelne Geistesart einen geeigneten Titel bereit hält, für die Heiligen und Gerechten, für die Sucher, Bekenner und Lehrer der Wahrheit, kurzum für Menschen jeglicher Berufung und Geistesart."
    Betrachten wir einen Funken jenes Wunders, das der Quran ist, und das sich in eben den Wiederholungen zeigt, welche man als eine Fehlerquelle entdeckt zu haben glaubt:
    Weil der Quran sowohl ein Buch Heiligen Gedenkens ist, als auch ein Gebetbuch und ein Buch zur Ermahnung, sind Wiederholungen geradezu schön, ja in höchstem Grade notwendig und einprägsam, im Gegensatz zu dem, was "die mit den Fehlrn" annehmen... denn in der Tat führt Dhikr durch Wiederholung zur Erleuchtung, das Gebet wird in der Tat durch Wiederholung intensiviert, Gebote und Ermahnungen werden in der Tat durch Wiederholung bekräftigt... Es ist auch nichtjedermannjederzeit möglich, den ganzen Quran zu lesen, doch kann er meistens eine Sure lesen. Deswegen sind die wichtigsten Aussagen des Quran in den meisten langen Suren enthalten. Jede einzelne Sure gleicht einem kleinen Quran. Das heißt, manche Aussagen wie Einheit, Auferstehung oder die Geschichte Mosis, werden wiederholt, damit niemand ein "Außenstehender" werde... Zudem sind die seelischen Nöte, genauso auch die leiblichen Bedürfnisse verschieden. Manches braucht der Mensch mit jedem Atemzug, wie der Körper die Luft, so braucht der Geist "Hu" (Er), manches jede Stunde, wie "Bismillah" (Im Namen Gottes) u. dgl. ... Das heißt also: Die Wiederholung der Ayat entstand aus der Wiederholung des Bedürfnisses. Wenn der Quran auf ein solches Bedürfnis hinweisen will, erweckt und erregt er es, und wiederholt dies darüber hinaus, um die Sehnsucht und den Hunger danach hervorzurufen. Desgleichen legt der Quran die Elemente einer klar-verständlichen Religion fest und begründet die Fundamente der Welt des Islam. Er verändert das menschliche Gemeinschaftsleben und gibt so die Antwort auf die wiederholten Fragen aus ihren verschiedenen Schichten. Ein Fundament zu festigen, tut Wiederholung not. Zur Befestigung ist Repetition notwendig. Zur Verankerung ist Rekapitulation notwendig. Zum Studium tut Wiederholung not. Der Quran behandelt einerseits die großen Fragen, andererseits subtile Wahrheiten, so daß es notwendig ist, viel und oft in verschiedener Form zu wiederholen, um sie in die Herzen der Gemeinde einzusenken. Dies erscheint oberflächlich betrachtet als Wiederholung, doch dem Sinne nach hat jede Ayah viele Bedeutungen, viele Nutzanwendungen, viele Aspekte und Ebenen. Sie wird in jeder Textstelle mit einer anderen Bedeutung, Nutzanwendung oder Aussage erwähnt. Was aber die kurze Zusammenfassung mancher, weniger bedeutender Gegenstände des Seins betrifft, so ist sie ein Funke aus dem Wunder des Quran in der Rechtleitung. Das aber ist kein Ansatzpunkt für eine Kritik, wie die Ketzer meinen, und auch kein Grund, darin einen Fehler zu erblicken.
    Wenn du fragst: "Warum denn nur spricht der Weise Quran nicht über das Sein, so wie die Philosophie das tut? Er behandelt manche Gegenstände nur kurz. Andere behandelt er, wie um der allgemeinen Anschauung entgegenzukommen, die Gefühle der Öffentlichkeit nicht zu verletzen und die Gedanken des einfachen Mannes nicht länger zu belasten und zu beschweren?"
    Als Antwort sagen wir: Die Philosophie hat sich auf dem Pfade der Wahrheit verirrt, darum... Sicherlich hast Du durch die vorigen Lektionen und "Worte" verstanden, daß der Weise Quran über den Kosmos spricht, damit du Wesen, Eigenschaften und Namen Gottes kennenlernst. Das will sagen: Er betrachtet das Sein nicht um des Seins willen, sondern seines Meisters wegen.. . in diesem Sinne spricht er zur Allgemeinheit. Was aber das Wissen über die Weisheit (= die Philosophie) betrifft, betrachtet sie das Sein um des Seins willen... in diesem Sinne spricht·sie insbesondere zu den Philosophen. Weil aber nun der Weise Quran das Sein als einen Beweis gebraucht, als ein Zeugnis gebraucht, ist es notwendig, daß der Beweis einsichtig ist, damit er in den Augen der Allgemeinheit rasch verstanden werden kann. Da der Quran zudem auch ein Lehrer ist, der sich an alle Schichten der Bevölkerung wendet, unter denen die zahlenmäßig größte Schicht aber die Schicht der einfachen Leute ist, erfordert seine Führung sicherlich, weniger bedeutende Dinge kurz zusammenzufassen und die schwerer verständlichen Dinge mit Gleichnissen näherzubringen. Um aber nicht in Spiegelfechterei zu verfallen, sollte man Dinge, die offensichtlich klar vor Augen stehen, nicht in einer unnötigen, ja vielleicht sogar schädlichen Weise uminterpretieren. Er sagt z. B. über die Sonne: "Sie ist eine kreisende Leuchte, eine Lampe." Denn er spricht von der Sonne nicht um der Sonne willen, ihrer Gegenständlichkeit willen, sondern er spricht von ihr, weil sie eine Art von Zahnrad in einem Regulator und der Mittelpunkt eines Systems ist, weil System und Regelmaß ein Spiegel zur Erkenntnis des Meisters sind. Ja er sagt:
    "Die Sonne läuft...,"
    das heißt, die Sonne dreht sich. Mit diesem Ausdruck"dreht sich" macht er die Grösse des Meisters verständlich, der in dem Wechsel von Sommer und Winter, Tag und Nacht an Seine ordnungsgemäße Verfügungsgewalt gemahnt.
    Was nun auch immer die Wahrheit dieser Bewegung sein mag, es ändert dies nichts an der Ordnung, von der hier die Rede ist und deren verknüpftes Muster man beobachten kann.

    Yazar : Risale Forum
    Müslümanlar Dik Durun! Karþýnýzda Leþler Var!
    Salih Mirzabeyoðlu

  2. #32
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    Tecrube  Tecrübe Puaný: 2265 + 186520

    Cevap: Wunder mohammeds

    Weiter sagt er:
    "Und Wir haben die Sonne zu einer Lampe gemacht."
    Mit dem Ausdruck "Ssiradsch" (Lampe) erinnert er daran, daß die Welt wie ein Schloß ist, in dem aller Schmuck, die Nahrung und alle Dinge des täglichen Bedarfs für die Menschen und alles Leben bereitgestellt ist; dazu dient die Sonne als eine Leuchte. So macht er die Barmherzigkeit und Gnadengabe des Schöpfers verständlich.
    Und nun sieh einmal: Was sagt diese benebelte und geschwätzige Philosophie? Schau, sie sagt: "Die Sonne ist eine gewaltige Masse aus flüssigem Feuer. Sie bewirkt, daß die Planeten, die aus ihr herausgeschleudert wurden, um sie kreisen. Ihre Größe ist so und so und ihre Eigenschaften sind diese und jene..." Außer entsetzlichem Schrecken und fürchterlicher Verwunderung, gibt dies dem Geiste nichts. Dieses Wissen dient nicht zur Vollkommenheit, es behandelt das Thema nicht, wie der Quran dies tut. Wenn du einen Vergleich ziehst, wirst du begreifen, welchen Wert die wissenschaftliche Fragestellung hat. Sie ist nach innen hohl und taub, nach außen großartig. Laß dich von diesem äußerlichen Glanz nicht verwirren und werde nicht respektlos gegenüber der wundergleichen Darlegung des Qurans.
    Anmerkung: In der arabischen Ausgabe von Risale-i Nur gliedert sich der vierzehnte Tropfen in sechs Punkte. Der vierte Punkt gliedert sich in sechs Anmerkungen. Er erklärt fünfzehn von insgesamt vierzig verschiedenen Beweisen dafür, daß der Quran ein Wunder ist. Wir begnügen uns hier mit einer kurzen Fassung. Weres wünscht, kann dort nachschlagen: er wird einen Schatz an Wundern finden...
    "Oh Gott, mache den Quran zum Heilmittel für unsgegen alle Krankheiten, einen Vertrauten in unserem Leben und nach unserem Tode, einen Freund in dieser Welt und einen Vertrauten im Grabe, einen Fürsprecher am Tage der Auferstehung und ein Licht auf der Brücke von Ssirat, einen Schutz und Schirm gegen das Feuer, einen Begleiter im Paradiese, einen Zeugen für alle guten Werke und einen Imam durch Deine Gnadenfülle, Deine Großmut, Deine Freigiebigkeit, Dein Erbarmen, oh Freigiebigster aller Freigiebigen, oh Barmherzigster aller Barmherzigen, Amen! Oh Gott, gib Frieden und Segen ihm, dem Du die Weise Unterscheidung (den Quran) herabgesandt hast; ihm und seiner Familie und seinen Gefolgsleuten insgesamt! Amen!"
    "Der Beständige ist Er, der bleibt und besteht."
    Said Nursi
    Zweiter Teil
    Das Wunder der Spaltung des Mondes
    (Anhang zum Neunzehnten und Einunddreißigsten Wort)
    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. "Genaht hat sich die ,Stunde undgespaltett der Mond. Doch wenn sie ein Zeichen sehen, wenden sie sich ab und sagen: fortgesetzte Magie."
    Die Philosophen, die ein Wunder Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, wie die Spaltung des Mondes, das doch so strahlend ist wie der Mond, mit ihren schlimmen Zwangsvorstellungen gerne in eine Mondfinsternis verwandeln möchten, und ihre verständnislosen Nachahmer sagen: "Hätte sich die Spaltung des Mondes wirklich ereignet, wäre sie dann nicht in der ganzen Welt bekannt geworden und die Geschichte der ganzen Menschheit müßte darüber berichten?"
    Antwort: Die Spaltung des Mondes wurde vor Menschen, die sich versammelt hatten, seinen Anspruch ein Prophet zu sein vernommen hatten und ihn leugneten, plötzlich - inmitten in der Nacht - vorgeführt, während alle anderen schliefen, um zu beweisen, daß dieser Anspruch zu Recht bestand. Es gibt Gründe, die verhindern, ein solches Ereignis zu sehen, wie unterschiedliche Auf gangszeiten, Nebel oder Wolken. Zudem wurden die Wissenschaften damals nicht so allgemein, sondern mehr privat betrieben, sodaß Himmelsbeobachtungen selten stattfanden. Es ist deshalb sicherlich nicht notwendig, daß dieses Ereignis von allen Völkern überall in der Welt beobachtet und berichtet wurde. Vernimm nun "Fünf Punkte" unter vielen Punkten, die die Wolken solcher Zwangsvorstellungen angesichts der Spaltung des Mondes zerstreuen sollen.
    Erster Punkt: Obwohl es zu damaliger Zeit eine allgemein bekannte geschichtliche Tatsache war, daß die Uneinsichtigen injener Gegend in einem solchen Ausmaße starrköpfig waren, öffneten sie ihren Mund nicht, als der Weise Quran mit dem Ausdruck:
    "als der Mond gespalten wurde"
    diesen Vorfall aller Welt verkündigte. Niemand unter den Uneinsichtigen, die den Quran verleugneten, widersprach dieser Ayah, das heißt, niemand bestritt diesen Vorfall, über welchen diese Nachricht kam. Wenn in jener Zeit dieser Vorfall für die Uneinsichtigen nicht tatsächlich ein unbestritbarer Vorfall gewesen wäre, würden sie dieses Wort zum Anlaß genommen haben mit aller Macht dagegen zu protestieren und einen Angriff gegen den Propheten vorzutragen, um seinen Anspruch für nichtig zu erklären. Jedoch haben weder Ssiyer noch Tarih (die allgemeine Geschichte und die Geschichte des Propheten im besonderen) von Seiten der Uneinsichtigen hinsichtlich einer Nichtigkeitserklärung bezüglich dieses Vorfalles irgendelwas vorgetragen. Was die Geschichte berichtet, ist lediglich das, was auch die Ayah erklärt:
    "Und sie sagten, es ist fortgesetzte Magie," (54,2)
    nämlich: Die Uneinsichtigen nannten es "Magie" und sagten "Er hat einen magischen Zauber für uns angewendet. Wenn dieses Handels- und Reisekarawanen auch von anderen Orten aus gesehen haben, ist es eine Tatsache. Anderenfalls ist es Magie", sagten sie. Am anderen Morgen aber kamen Karawanen aus dem Jemen und anderen Gegenden und berichteten: "Wir haben einen solchen Vorfall bemerkt." Jetzt sagten die Uneinsichtigen über den Stolz des Universum (Fahr-i Alem), mit dem Friede und Segen sei - man möge mir verLeihen! - : "Nun hat Abu Talibs Waisenjunge seine Magie sogar auf den Himmel ausgedehnt."
    Zweiter Punkt: Die meisten großen Lehrer der Wahrheit wie Ssad Taftasani haben gesagt: "Die Spaltung des Mondes ist allgemeine übereinstimmende Überlieferung (tevatür) wie die Versorgung einer ganzen Armee mit Wasser, Wasser, das seinen Fingem entströmte; der vertrocknete Baumstumpf, der bei der Trennung von Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, weinte, weil dieser sich bis dahin an ihn gelehnt hatte, wenn er in der Moschee Freitagspredigt (hutbe) hielt; ein Klagen, das die ganze Gemeinde vernahm. Dieses Geschehnis wurde so durch eine große Gemeinde von Generation zu Generation weitergegeben, weshalb es absolut undenkbar wäre, daß ihre Übereinstimmung auf einer Lüge beruhen sollte. Es ist allgemeine übereinstimmende Überlieferung, wie die berühmte Erscheinung eines Kometen vor tausend Jahren, etwa dem Halleyschen Kometen vergleichbar. So wie das Vorhandensein der Insel Ceylon (Shri Lanka), die wir nicht gesehen haben, für uns in der Realität gegeben ist, so ist auch die Spaltung des Mondes für uns in der Realität gegeben ist, so ist auch die Spaltung des Mondes für uns in der Realität gegeben." In einer so sicheren und gut bezeugten Angelegenheit noch Verdächtigungen und Zweifel hervorzubringen, ist Unverstand. Es genügt bereits, wenn sie nicht unmöglich ist. Denn die Spaltung des Mondes ist ebenso gut möglich, wie die Spaltung eines Berges durch einen Vulkanausbruch.
    Dritter Punkt: Wunder ereignen sich, um den Anspruch auf das Prophetentum zu beweisen und die Ungläubigen zu überzeugen, aber nicht, um sie zu zwingen. Dementsprechend ist es notwendig, ein Wunder in dem Maße zu zeigen, das klar genug ist, denjenigen, die vom Anspruch auf das Prophetentum gehört haben, dies auch zu beweisen. Es auch in anderen Gegenden zu zeigen, oder es so offensichtlich darzustellen, daß es zwingend wäre, wäre der Weisheit des Erhabenen Allweisen entgegengesetzt und im Gegensatz zum Sinn der Priifung, Denn der Sinn der Prüfung macht es notwendig: "Dem Verstand eine Türe zu öffnen, ohne den Willen aus der Hand zu nehmen." Hätte der Allweise Schöpfer die Spaltung des Mondes nach dem Geschmack der Philosophen ein, zwei Stunden bestehen lassen, um sie aller Welt vorzuführen, dann wäre sie in die Geschichte der Menschheit eingegangen, einem astronomischen Ereignis gleich gewesen und kein Beweis für Anspruch des Prophetentums, keine Besonderheit der Botschaft Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei. Oder es wäre dies in einem solchen Grade offensichtlich ein Wunder gewesen, daß es den Verstand bezwungen hätte; es hätte dem Verstand die Wahl aus der Hand genommen, wäre - wolle es oder nicht - eine Bestätigung für das Prophetentum gewesen. Männer von einem Geist wie Kohle - gleich Ebu Dschehil, oder Diamant - gleich Ebubekir-isSiddik wären einander gleich geblieben und der Sinn der Prüfung wäre verlorengegangen. Dies also ist der Grund dafür, daß die Plötzlichkeit des Vorfalls, die Nacht, die Zeit, in der alle schliefen, die Unterschiede in den Aufgangszeiten, Nebel, Wolken und dergleichen Hindernisse zu einem Vorhang wurden und der Vorfall nicht aller Welt gezeigt werden und somit nicht in die Geschichte eingehen konnte...
    Vierter Punkt: Dieser Vorfall ereignete sich plötzlich in der Nacht, während alle schiefen, sodaß er sicherlich nicht von allen gesehen werden konnte und hätten es einige Leute gesehen, so hätten sie ihren Augen nicht getraut. Und hätten sie ihnen getraut, wäre ein solcherwenn auch sicherlich bedeutender Vorfall -, von einem einzelnen berichtet, nicht zum festen Bestandteil der Weltgeschichte geworden.
    In einigen Büchern ist der Zusatz: "Der Mond ist, nachdem er sich entzwei geteilt hatte, auf die Erde hinabgestiegen." von den Forschern abgelehnt worden. Man sagt:"Wahrscheinlich habe ein Heuchler dies hinzugefügt, in der Absicht, dieses strahlende Wunder in seinem Wert herabzumindern."
    Außerdem war zum Beispiel damals in England und Spanien, den Ländem unter dem Nebel der Unwissenheit, gerade Abend, in Amerika Mittag, in China und Japan Morgen. Sicherlich wurde dieser Vorfall auch anderen Orts wegen anderer Hinderungsgründe nicht gesehen. Nun schau einmal an, was dieser gedankenlose Kritiker sagt: "Die Geschichte der Völker in England, China, Japan und Amerika erzählt nichts davon. Also hat es auch nichts dergleichen gegeben." Tausendmal verflucht seien solche Schmeichler der Europäer!...
    Fünfter Punkt: Die Spaltung des Mondes erfolgte nicht von selbst aus irgendwelchen Gründen, ist kein zufälliges, natürliches Ereignis, das aus den normalen Gesetzen der Natur erklärt werden kann. Vielmehr hat der Allweise Schöpfer der Sonne und des Mondes dieses Ereignis in wunderbarer Weise bewirkt, um den Anspruch Seines Propheten auf das Prophetentum zu bestätigen und zu erleuchten. Das Geheimnis der Führung und das Geheimnis der Prüfung und die Weisheit des Prophetentums erfordern, daß dem Menschen, die von der Weisheit der (Gottes)herrschaft ausersehen wurden, ein Zeugnis gebracht werde, vor dem sie verstummen müssen. Für diejenigen Menschen überall in der Welt, für die es das Geheimnis der Weisheit nicht erforderte und nicht verlangte und die von dem Prophetentum noch gar nicht gehört hatten, gab es eine Reihe von Hinderungsgründen wie Nebel oder Wolken oder Unterschiede in den Aufund Untergangszeiten des Mondes. So war in verschiedenen Ländern der Mond noch nicht aufgegangen, in anderen die Sonne noch nicht untergegangen, in einigen Ländern war es schon Morgen und in anderen noch nicht Abend, sodaß den Menschen dort dieses Ereignis nicht gezeigt werden konnte. Hätte man dieses Ereignis ihnen allen zeigen wollen, hätte man es ihnen als ein Zeichen Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und ein Wunder seines Prophetentums vor Augen führen müssen. In diesem Falle wäre seine Stellung als Gesandter ganz klar hervorgetreten und jeder hätte sie bestätigen müssen. Der Verstand hätte keine Wahl mehr gehabt und damit wäre der Sinn der Prüfung verlorengegangen. Was aber den Glauben betrifft, so wird er frei vom Verstand erwählt. Wäre aber dieses Ereignis als ein rein astronomisches gezeigt worden, dann wäre dadurch der Zusammenhang mit dem Prophetentum Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, zerstört worden, denn es wäre keine Besonderheit vor ihm geblieben.
    Zusammenfassung: An der Möglichkeit eines Spaltung des Mondes besteht kein Zweifel mehr. Sie wurde ganz klar bewiesen. Wir weisen jetzt auf sechs unter vielen Zeugnissen hin, welche diesen Vorfall beweisen. Es sind die folgenden*:
    *Anm.: Es gibt nämlich unter einer sechsfachen Bestätigung für dieses Ereignis sechs Beweise. Diese Textstelle ist leider kurz gefaßt worden, obwohl sie eine viellängere Behandlung erforderte
    Die Übereinstimmung der Ssahabe (Gefährten des Propheten), Ehl-i Adalet über diesen Vorfall...
    Die Übereinstimmung aller Müfessirin, Ehl-i Tahkik über die Auslegung der Ayah
    "als der Mond gespalten wurde"
    in Bezug auf dieses Ereignis...
    Die Erzählungen aller Muhaddisin', Ehl-i Rivayet-i Ssadika, die zuverlässige Berichte mit sehr vielen Belegen aus verschiedenen Quellen besitzen.
    Das Zeugnis aller Heiligen und Gerechten, Ehl-i Keschf ve Ilham .
    Die Bestätigung der - von ihrer Berufung her einander sehr weit entfernen - Imame und der ozeangleichen Gelehrten der Wissenschaft des Wortes (= Quran).

    Ehl-i Adalet: Leute, die ein Unrecht niemals dulden.
    Müfessir: Quran- oder Hadithkommentator
    Ehl-i Tahkik: I.eute, die nach den Quellen suchen.
    Muhaddisin: Kenner, Sammler und Kommentatoren der Hadithe.Ehl-i Rivayet-iSsadika: Kenner der Quellen und Wege der Hadithe.
    Ehl-i Keschf: Heilige und Gerechte mit der besonderen Begabung einer hellsichtig, klaren geistigen Schau.
    Ehl-i Ilham: Leute, welche die Botschaft Gottes in ihrem Herzen empfangen.
    Diese fünf genannten "Ehli" zusammen mit den"Müfessirin und Muhaddisin" garantieren für die Echtheit des vorgefallenen Ereignisses. (A. d. Ü.)
    Desweiteren dient als unwiderlegbarer Beweis (= anhand von Aussagen in Quran und Hadith), daß die Gemeinde Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, niemals in einem Irrtum übereinstimmt, dieses Ereignis aber bestätigt und angenommen hat. Dies alles beweist sonnenklar die Spaltung des Mondes.
    Zusammenfassung: Das bisher gesagte diente der Untersuchung des Vorfalls und der Widerlegung von Einwänden. Die folgenden Sätze sollen der Wahrheit und dem Glauben dienen. Bis hierhin also das, was aus unseren Untersuchungen folgt. Nun also das, was aus dieser Wahrheit folgt:
    Die Auserwählung und die Mahbubiyet (= Stufe der Heiligkeit, auf welcher Allah den Menschen in den Rang Seines Geliebten erhebt) des Siegels im Rate der Propheten, welcher der strahlende Mond am Himmel der Gesandten (Gottes) ist, wurde den Bewohnern des Himmels und denen in den erhabenen Welten als ein Mensch gezeigt, der in seinem irdischen Körper durch die Himmel reiste. Diese seine Himmelfahrt ist das Wunder seiner Heiligkeit, welche in seiner dienenden Anbetung zum Ausdruck kommt, durch welche er sich zur Mahbubiyet erhebt. Damit beweist er seine Heiligkeit. In gleicher Weise wurde der Mond, gebunden an die Erde, aufgehängt im Himmel, auf das Zeichen eines Irdischen hin entzwei geteilt und so den Bewohnem der Erde durch das Prophetentum dieses irdischen ein solches Wunder gezeigt, daß die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, sich gleich den ausgebreiteten leuchteten Flügeln des Mondes auf den beiden leuchtenden Flügeln seines Prophetentums und seiner Heiligkeit gleich wie mit zwei strahlenden Schwingen zu den höchsten Höhen der Vollkommenheit erhob und bis Qab-i Qauseyn gelangte,ein Stolz sowohl für die Bewohner der Himmel als auch für die Bewohner der Erde...
    "Ihm und seiner Familie eine Erde und einen Himmel voller Frieden und Geborgenheit!"
    "Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, außer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende und der Allweise!"

    Dritter Teil
    Dieser Teil betrifft die Beweise für das Prophetentum Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und bildet eine Antwort in Form einer kurz zusammengefaßten Liste auf die Frage, die schon am Ende der Abhandlung über die Himmelfahrt (30. Wort) angeführt wurde.
    Frage: Warum ist diese große Himmelfahrt (Mi'radsch) ein Privileg Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei?
    Antwort: Hier ist das erste Problem. Es wurde in den dreiunddreißig Abhandlungen der "Ssözler (Worte)" ausführlich abgehandelt. Wir wollen hier aber noch einmal eine kurz zusammengefaßte Liste der Vollkommenheiten der Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei und den Beweis für sein Prophetentum aufstellen und auch dafür, daß er für die große Himmelfahrt der würdigste ist.
    Erstens: Obwohl die Heiligen Schriften wie Torah, Psalmen und Evangelien sehr stark entstellt worden sind, hat ein Quellenforscher wie Huseyn Dschisri in unseren Tagen in seinem Werk "Risale-i Hamidiye" 114 Botschaften in der Form von Zeichen, das Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, betreffend zusammengestellt.
    Zweitens: Die Geschichte berichtet in zuversichtlicher Weise, daß gleich zwei berühmte Wahrsager wie Schik und Ssatih, in vielen Verkündigungen kurz vor Beginn der prophetischen Zeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, sein Prophetentum vorausgesagt haben und auch, daß er der Prophet der Endzeit sein werde.
    Drittens: In der Nacht, in der Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, geboren wurde, stürzten die Götzen in der Kaaba um und auch die Säulenhalle des beriihmten Palastes der Könige.von Persien stürzte ein. Und nochhunderte anderer, Irhasat genannte Wunder wurden geschichtlich bekannt.
    Viertens: Er tränkte eine Armee mit dem Wasser, das seinen Fingern entströmte. Ein vertroclaleter Baumstumpf weinte und stöhnte gleich einem Kamel vor einer gewaltigen Gemeinde in der Moschee über die Trennung von Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, als dieser eine richtige Kanzel (Minber) erhalten hatte. Mehr als tausende solcher Wunder wie die Spaltung des Mondes entsprechend der Ayah
    "als der Mond gespalten wurde, ..."
    sind von den Quellenforschern untersucht und bestätigt worden und zeigen seine Erhabenheit und Größe in seiner eigenen wie in der allgemeinen Geschichte.
    Fünftens: Freund und Feind bestätigen gleichermaßen, daß sich bei ihm gute moralische Qualitäten in höchstem Grade finden. Sein gesamtes Verhalten bezeugt, daß er einen überragenden Charakter in der Erfüllung seines Auftrages und in seiner Lehrverkiindigung im höchstem Grade besitzt. Seine moralischen Werte islamischen Glaubens bezeugen, daß unter seinem Gesetz Eigenschaften, die in hohem Maße zu preisen, im Grade höchster Vollkommenheit vorhanden sind. Leute von Recht, Biligkeit und Sorgfalt werden dies nicht zurückweisen.
    Sechstens: Wie wir im Zweiten Zeichen des "Zehnten Wortes" aufgezeigt haben, hat Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, der in überragendem Grade eine Persönlichkeit war, jene göttliche Erhabenheit und Größe, dieund das ist ein Erfordernis ihrer Weisheit - sichtbar werden will, mit seinem Glauben in seiner dienenden Anbetung auf höchst glänzende Weise gezeigt.
    Überdies erfordert'es die Weisheit und Wahrheit des Schöpfers der Welten, Seine unendliche Schönheit und Vollkommenheit in einer geeigneten Weise zu offenbaren. Und wer sie in ihrer schönsten Gestalt aufzuzeigen und darzustellen vermag, das ist ganz ohne allen Zweifel diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Meister der Welten Sein unendlich schönes und vollkommenes Kunstwerk ausstellen und die aufmerksamen Blicke darauf lenken. Und wer es mit der lautesten Stimme öffentlich auszurufen vermag, das ist ganz offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Herr der Welten Seine Einheit (Vahdaniyet) der Vielzahl von Schichten (Seiner Schöpfung) verkünden. Und wer diese Einheit (Tauhid) auf allen Stufen im äußersten Grade zu verkündigen vermag, das ist wiedenzm mit Natumotwendigkeit diese Persönlichkeit.
    Yazar : Risale Forum
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    Cevap: Wunder mohammeds

    Überdies möchte der Besitzer der Welten im Zeichen Seiner im unendlichen Grade vollkommenen Werke Seine unendliche Schönheit in Seinen wesentlichsten Eigenschaften, Seine Schönheit in Seinen besten Eigenschaften, Seine Schönheit in Seinen subtilsten Eigenschaften, die in Wahrheit und Weisheit nach einem Spiegel verlangen, sehen und sehen lassen. Und wer sie (= die Schönheit) auf das allerprächtigste widerspiegelt und selbst wie ein Spiegel ist, sie liebt und andere dazu veranlaßt, sie zu lieben, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Baumeister dieses Weltenschlosses Seine unsichtbaren Schatzkammem, die angefüllt sind mit außergewöhnlichen und einzigartigen Wunderwerken und kostbaren Juwelen, zeigen und ausstellen...in ihnen Seine Vollkommenheit wissen und erkennen lassen. Und wer sie in überragender Weise auszustellen, darzustellen und zu erklären vermag, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Baumeister des Kosmos, der diesen Kosmos erbaut und mit allerlei Besonderheiten und Ornamenten verziert hat...der Seine Geschöpfe mit Selbstbewußtsein begabt und ihnen darin Wohnung gegeben hat, damit sie darin umherwandeln, umherschauen, anbeten und nachdenken sollten. . .denn, welche sie sehen und darüber nachdenken-wie es Seine Weisheit erfordert- Sinn und Wert Seiner Werke und Seiner Kunstgegenstände zu erkennen geben. Und wer in überragender Weise Dschinnen und Menschen, ja sogar Engel und Geister mit Hilfe des Weisen Qurans führt, das ist offensichtlzch wieder diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Allweise König dieses Kosmos, daß das verschlossene Geheimnis von Ziel und Zweck aller Verwandlungen in diesem Kosmos. . .das Rätsel dieser drei schweren Fragen nach dem woher? und wohin? jeden Seins und was es überhaupt ist, dadurch einen Botschafter allem selbstbewußten Sein enthüllen lassen. Und wer dieses Geheimnis enthüllt und dieses Rätsel löst mit der Wahrheit des Qurans, auf eine klare Weise und in alles übenagendem Grade, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der erhabene Baumeister dieser Welt sich selbst allem selbstbewußten Sein in Seinen schönen Kunstwerken zu erkennen geben und von ihm für Seine kostbaren Geschenke geliebt werden. Deshalb möchte Er, daß allem selbstbewußten Sein durch einen Botschafter Seine göttlichen Wünsche verkündigt werden und auch das, womit sie Sein Wohlgefallen erlangen können. Und wer durch den Quran in höchster und vollkommenster Weise zu erklären und zu übermitteln vermag, worin Sein Wunsch und Wohlgefallen besteht, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Überdies möchte der Herr der Welten, weil der Mensch, der die Frucht der Schöpfung ist und dem Er eine umfassende Begabung mitgegeben hat, welche die ganze Schöpfung umschließt und den Er zu einem anbetenden Dienst für alle vorbereitet hat, der durch seine Seelenlage mit vielem verbunden ist und der Welt verhaftet ist, daß er mit Hilfe eines Seelenführers sein Antlitz von der Vielheit weg zur Einheit hin und vom Vergänglichen weg zum Beständigen hinwenden solle. Und wer in höchstem Grade und in der prägnantesten Form mit Hilfe des Qurans auf das Beste zu führen vermag und seinen Auftrag als Prophet auf das Vollkommenste zu erfüllen weiß, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
    Nun aber ist das erhabenste unter allem Dasein das belebte, und unter allem, was lebt, ist das erhabenste das selbstbewußte, und unter allem, was selbstbewußt ist, ist das erhabenste der wahre Mensch, und er, der unter den wahren Menschen die oben erwähnten Aufgaben in höchstem Grade und auf vollkommenste Weise erfüllt... sicherlich wird er bei einer Großen Himmelfahrt aufsteigen bis Qab-i Qauseyn, an die Pforten der Ewigen Glückseligkeit klopfen, die Schatzkammer der Barmherzigkeit öffnen, die unsichtbare Wahrheit des Glaubens schauen: das wird "er" sein.
    Siebtens: Wie wirbeobachten können, istdieses Kunstwerk besonders schön ausgestaltet und mit Verzierungen versehen, die es in unendlichem Maße veredeln. Offensichtlich zeigt diese Gestaltung und Veredelung, daß sein Meister eine große Macht besitzt und den starken Wunsch hat (= irade: der Wille Gottes und Seiner Bewußtsein tragenden Geschöpfe), auszugestalten und zu veredeln. Diese Macht und dieser Wunsch auszugestalten und zu veredeln zeigen aber mit Notwendigkeit ein starkes Interesse an Seiner Kunst und Seine (reine und) heilige Liebe zu ihr. Wer aber im Mittelpunkt dieses Kunstwerkes steht und alle Feinheiten dieses Kunstwerkes in sich zeigt, sie kennt und zur Kenntnis bringt und (seinen Nächsten) dazu bringt, Ihn zu lieben, und die Schönheiten in den übrigen Kunstwerken "Mascha-a'llah" sagend, bewundemd preist und in den Augen des Meisters, der ein Kunstverehrer ist und Seine eigenen Kunstwerke sehr liebt, der wird offensichtlich in höchstem Grade der Geliebte sein.
    Wer also die Himmel vor den mit Tugenden und Werten vergoldeten Kunstwerken, den Feinheiten und Vollkommenheiten, die alles Sein erleuchten, "Ssubhana'1- lah! Mascha`allah! Allahu Ekber!" sagend widerhallen läßt, das Weltall durch den Klang des Qurans in Erregung versetzt und wer durch seinen Lobpreis und mit seiner Bewunderung, durch die Tiefe seiner Gedanken und Darlegungen, durch Dhikr und Tauhid Land und See in Extase versetzt, das ist wiederum augenscheinlich diese Persönlichkeit.
    So ist es diese Persönlichkeit, die, entsprechend dem Geheimnis:

    "Der, welcher veranlaßt, ist gleich dem, welcher ausführt."
    ebenso viele gute Werke in seiner Waagschale vorfindet, wie die gesamte Gemeinde verrichtet hat.. . dessen innere Vollkommenheit durch die Gebete der gesamten Gemeinde noch wächst... der die Früchte seines Auftrages als Prophet gesehen hat und darüber hinaus mit dem geistigen Lohn auch den unendlichen Segen der Barmherzigkeit und göttlichen Liebe empfangen hat. Und es ist sicherlich volle Gerechtigkeit, Wahrheit in sich selbst und reine Weisheit, wenn diese Persönlichkeit auf der Leiter "Mi'radsch (Himmelfahrt)" ins Paradies, bis zum SsidratulMuntaha (Himmelslotos), zum Thron (Gottes), ja bis Qab-i Qauseyn (gleicht der Gegenwart Gottes) emporsteigt. (Siehe: Anmerkung).
    "Der Beständige ist Er, der bleibt und besteht."
    Said Nursi
    Anmerkung: Die nachstehende Übersetzung entstammt dem original arabischen Text, welchcr in einer der wichtigen islamischen Zeitschriften erschien, die Artikel aus der gesatnten islamischen Welt bringt. und referiert überdas islamische Gesetz (Scheriat-i Mohammediye ASM). die Meinung bedeutender außenstehender Philosophen unter den hesonders bedeutenden Politikern und allen den Juristen, die besonders am sozialen Leben interessiert waren und sich 1927 in Europa zu einem Kongreß versammelt hatten. Wir fügen den im Anhang an die "Nur Tscheschmesi (der Lichtbrunnen)" aufgeführten 43 außenstehenden Philosophen noch zwei weitere an, sodaß es nun mit diesen beiden mutigen Philosophen zusammen 45 zuverlässige Zeugen sind.
    "Solcher Art isl die Tugend, darf sogar die Feinde für sie Zeugnis ablegen. "
    Ja, die westlichen Gelehrten und Philosophen bekennen und gestehen es:
    "Die islamischen Gesetze genügen in hohem Maße, die Menschheit auf den richtigen Weg zu führen."
    So sagte auf der Versammlung des Kongresses für Allgemeine Rechtsfragen ihr Präsident, der Philosoph Shebol, vor der Versammlung sämtlicher Juristen:
    "Die gesamte Menschheit ist mit Recht stolz darauf, Mohammed (ASM) zu einem der Ihrigen zählen zu können. Denn- obwohl Analphabet- hat er vor 13 Jahrhunderten ein solches Gesetz gebracht, daß wir Europäer vollkommen glücklich und zufrieden sein dürfen, wenn wir zweitausend Jahre danach seinen Wert und seine Gerechtigkeit erfaßt haben."
    Der zweite, oder der fünfundvierzigste, entsprechend dem Anhang zum"Nur Tscheschmesi", Bernard Shaw, sagte:
    "Der Grund dafür, daß die Religion des Islam in ihrer Hochschätzung den obersten Platz einnimmt, ist der: sie garantiert ein nur ihr eigenes, geordnetes Leben. Mir ist klar geworden, daß diese Religion, welche einsam und allein ein einzigartiger und beispielloser Glaube ist, die Menschen dazu anleitet, einander und ihre so verschiedenen Lebens- und Verhaltensweisen zu tolericren. D.h. sie bringt den Menschen dazu, auf den rechten Weg zurückzukehren, seine Gesinnung zu wandeln und sich dergestalt zu reinigen und so auf dem geistigen Wege voranzuschreiten. Zudem istdie Religion des Islam ein Glaube, der die verschiedensten Menschen und Völher zu sich hinzuziehen vermag. Ich habe es gesehen und mich davon überzeugt, daß es für den Menschen nötig ist, zu sagen: "Mohammed istder Retter der Menschheit. Er darf diesen Titel eines Retters beanspruchen."
    Weiter sagt er: "Ich bin davon überzeugt, wenn heute ein Neuer Mohammed käme, d.h. ein Mann von seinen Charakterzügen und seiner Lebensweise Präsident einer neuen Welt werden würde, sie regierte: er würde die Probleme unserer heutigen Welt meistern; er wäre die Ursache für einen allgemeinen Frieden und ein glückseliges Leben in einer von Unruhen und Krisen geschüttelten Welt. Ja, wie dringend notwendig unsere heutige Welt den Frieden braucht und ein glückliches Leben, das vermag einjeder selbst zu ermessen."
    Vierter Teil
    Sechzehnte Stufe aus der Risala "Ayetül-Kübra" (Das große Zeichen), die das Prophetentum Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, behandelt. Dieser Text wurde seiner Zusammengehörigkeit wegen hier angeführt.
    Dann sagte der Reisende zu seinem Verstand: "Da suche ich also hinter allem Sein in diesem Kosmos meinen Herrn, dem ich angehöre und der mein Schöpfer ist. Sicherlich muß ich zuerst, um Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, zu besuchen und ihn nach dem zu fragen, den ich suche, in die "Glückliche Zeit" (asr-i saadet) eingehen." So nahm er seinen Verstand und ging dahin. Mohammed-i Arabi, mit dem Friede und Segen sei, der der berühmteste unter allem Sein und - wie auch seine Feinde es bestätigen - der vollkommendste, der größte Befehlshaber und der bekannteste Henscher, der mächtigste in der Rede, der brillanteste von Verstand ist, erleuchtete vierzehn Jahrhunderte durch sein Leben, durch seine Lehre und durch sein Buch (= Quran). Und er sah, daß diese Zeit durch diese Persönlichkeit tatsächlich eine"Glückliche Zeit" für die Menschheit war, denn durch das Licht, das er brachte, machte er in kurzer Zeit aus einem Volk von primitiven Wilden eine Nation von Gelehrten, die die Welt behrrschte.
    Dann sagte er weiter zu seinem Verstand: "Zuerst müssen wir in gewissem Grade den Wert dieser außerordentlichen Persönlichkeit und den Wahrheitsgehalt seiner Worte und die Zuverlässigkeit seiner Aussagen kennenlernen. Dann müssen wir ihn nach unserem Schöpfer fragen", und begann mit seiner Untersuchung. Von den zahllosen schlüssigen Beweisen, die er fand, wollen wir hier nur neun von den allgemein gültigen einzeln kurz aufzeigen.
    Erstens: In dieser Persönlichkeit finden sich - wie selbst seine Feinde bestätigen - alle schönen und guten Charaktenüge und Eigenschaften. Entsprechend der eindeutigen Aussage der Ayat:
    "Der Mond hat sich gespalten."
    und
    "Nicht du warst es, der geworfen hat, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen."
    wurde der Mond mit einem Fingerzeig gespalten und mit ein wenig Staub in seiner Hand, das er dem Heer seiner Feinde, dem der Staub in die Augen drang, entgegenwarf, jagte er das ganze Heer in die Flucht. Als sein eigenes Heer ohne Wasser war, tränkte er es ausreichend mit dem Wasser, das wie Kauther (= der Strom des Paradieses) seinen fünf Fingern entströmte. Durch seine Hand geschahen hunderte dergleichen von Wundern, die zum Teil im Quran erwähnt werden (nass-i kat'i), zum Teil allgemein übereinstimmend überliefert sind (tevatür). Da ein Teil von ihnen - und zwar mehr als dreihundert in einer außerordentlichen, die Wunder (des Qurans) aufzeigenden Risala, die "Neunzehnter Brief über die Wunder Ahmeds, mit dem Friede und Se en sei enannt wird, mit zuverlässigen Quellenhinweisen belegt, läßt er (= der Reisende) es damit bewenden und sagt: "Eilie Persönlichkei, die so viele gute und vollkommene Charakterzüge hat und so viele offensichtliche Wunder gewirkt, spricht sicherlich nichts als die reine Wahrheit. Es ist unmöglich,daß er sich auf die Ebene der Charakterlosen herabbegeben und lügen, täuschen, fâlschen könnte."
    Zweitens: In seiner Hand befindet sich ein Erlaß des Besitzers des Universums. Diesen Erlaß erkennen in jedem Jahrhundert dreihundert Millionen Menschen ar. Dieser Erlaß ist der Hocherhabene Quran, welcher in siebenfacher Hinsicht ein Wunder (harika) ist. In einer berühmten Risala, in der im "Fünfundzwanzigsten Wortder Quran als ein Wunder" bezeichnet wird und in der Risale-i Nur wie die Sonne ist, wurde ausführlich und mit nicht zu widerlegenden Beweisen dargelegt, daß dieser Quran in vierzigfacher Hinsicht ein Wunder (mu' dschise) ist und als das Wort des Schöpfers des Universums gilt. Er (= der Reisende) läßt es damit bewenden und sagt: "Eine Persönlichkeit, die der lautere Überbringer und Ausrufer eines solchen wahren und wahrhaftigen Erlasses ist, kann nicht lügen und keine Lüge kann an ihm gefunden werden, die ein Verstoß gegen den Erlaß und ein Verrat an dem Erlaßgeber wäre."
    Drittens: Diese Persönlichkeit, mit der Friede und Segen sei, brachte das islamische Gesetz (Scheriah), den Islam, den anbetenden Dienst, die Fürbitte, den Ruf (zum Glauben) und den Glauben (iman) in einer solchen Weise, wie es bis dahin noch nie dagewesen, noch jemals wieder sein wird. Niemals wurde je etwas vollkommeneres gefunden, noch könnte es je gefunden werden. Denn diese Scheriah, die, von einer Persönlichkeit erlassen, welche selbst des Lesens und Schreibens unkundig war, seit vierzehn Jahrhunderten ihre Menschen und heute ein Fünftel der Menschheit mit zahllosen Gesetzen in Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Genauigkeit leitet, läßt keinen Vergleich zu. Überdies ist der Islam, der durch Worte, Taten und die Wesensart eines Analphabeten geprägt und in jedem Jahrhundert Zuflucht und Leitung für dreihundert Millionen Menschen wurde, Weisung und Leitung in ihrem Denken, Reinigung und Erleuchtung für ihre Henen, Erziehung und Läuterung für ihre Seelen, der Angelpunkt für die Entfaltung und der Grundstoff für die Entwicklung ihrer Seelen auch in dieser Hinsicht ohne Beispiel und wird es bleiben...
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  4. #34
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    Cevap: Wunder mohammeds

    Zudem findet er sich in seinem Glauben bei allen Arten jeglicher Anbetung in vorderster Reihe... und er findet sich in seiner frommen Zurückhaltung über allen anderen... und in seiner Gottesfurcht... und obwohl immer und überall in Kampf und Streit verwickelt, war er dennoch in seinem Dienst und seiner Anbetung bis ins innerste Geheimnis hinein sorgfältig und genau. .. wie er niemandem nachahmte, so begann er in gleicher VoIIkommenheit und verknüpfte in gleicher Vollkommenheit den Anfang und das Ende... sicherlich wird gleich ihm einer nicht geschaut und kann nicht geschaut werden.
    Desweiteren zeigt er in seinem Dschauschan-ul Kebir, welche nur eines ist unter tausenden von seinen Gebeten und Fürbitten, daß er seinen Herrn in einem solchen Grade mit einer derartigen Erkenntnis zu beschreiben vermag; daß seit jener Zeit alle Männer von Gotteserkenntnis und Heiligkeit zusammengenommen ihn nicht auf der Stufenleiter der Erkenntnis noch im Grade seiner Beschreibung zu erreichen vermochten; also hat er auch im Gebet nicht seinesgleichen. Ein Mensch, der auch nur einen Abschnitt betrachtet aus dem Anfang der Risale-i Munadschat (Abhandlung in Form einer Fürbitte), in dem ein Abschnitt von neunundneunzig Abschnitten des Dschauschan-ul Kebir kurz in seiner Bedeutung erklärt wird, wird sagen: auch der Dschauschan ist ohne Beispiel. Desweiteren zeigte er in seiner prophetischen Verkündung und in seiner Art, wie erden Menschen zur Wahrheit rief, einen solchen Grad von Unerschütterlichkeit, Ausdauer und Tapferkeit, daß er, trotzdem die großen Staaten, die großen Religionen, ja sogar sein Volk, Stamm, Onkel ihm furchtbar feindselig gesinnt waren, nicht im mindesten eine Spur von Unschlüssigkeit, Unruhe oder Furcht. Er trat allein gegen die ganze Welt auf den Plan, trotzte ihr, bot ihr die Stirn. .. machte den Islam zur Krone der Welt. Das alles beweist, daß er auch mit seiner Verkündigung und seinem Aufruf ohne Beispiel ist und bleibt.
    In seinem Glauben war eine so außerordentliche Kraft, eine so ungewöhnliche Gewißheit, eine so wunderbare Weite und eine so erhabene, die Welt erleuchtende Überzeugung, daß keine der Ansichten und Bekenntnisse, die damals die Welt beherrschten, keine Weisheit der Philosophen und keine Lehre der geistigen Führer, trotz Feindschaften, Widerständen und Ablehnungen ihn in seiner Gewißheit, seiner Überzeugung, seinem Vertrauen, seiner Ruhe erschüttern und zu einem Zweifel, einer Unschlüssigkeit, einer Schwäche, einer Unruhe veranlassen konnten... Ja mehr noch: seine Ssahabe (Jünger), alle Heiligen, die in den Geisteswissenschaften und auf der Stufenleiter des Glaubens vorangeschritten sind, haben alle Zeit von seiner Stufe des Glaubens herab ihren Segen empfangen, ihn stets im höchsten Range gefunden. All dies zeigt klar, daß auch sein Glaube ohne Beispiel ist. Und so verstand er (= der Reisende) also, daß ein Mann, der solch eine beispiellose Scheriah (= isl. Gesetz), einen so unvergleichlichen Islam, einen so außergewöhnlichen anbetenden Dienst, ein so überragendes Gebet, einen solchen Ruf aller Welt entgegen, einen so wunderbaren Glauben vorzuweisen vermag, sicherlich keineswegs eine Lüge aussprechen oder einen Betrug begehen kann. Auchsein Verstand bestätigte dies.
    Viertens: So wie die Übereinstimmung der Propheten als ein voll überzeugender Beweis für die Existenz und die Einheit Gottes gilt, so auch als ein besonders sicheres Zeugnis für die Aufrichtigkeit und das Prophetentum dieser Persönlichkeit. Denn die Geschichte bestätigt, daß all das, was an heiligen Eigenschaften, Wundern und Heilstaten den Eckstein der Propheten bildet, mit denen Friede sei, und der Aufrichtigkeit der Gesandten, bei dieser Persönlichkeit unübertroffen waren. Das heißt, so wie die Torah, die Evangelien, der Psalter und die Schriften der übrigen Propheten mit ihrem Wort das Kommen dieser Persönlichkeit vorhergesagt und den Menschen hierüber frohe Botschaft gebracht haben, was wir im"Neunzehnten Brief" in mehr als zwanzig recht offensichtlichen Ausschnitten dieser die frohe Botschaft verkündenden Zeichen aus den Heiligen Schriften recht schön dargelegt und bewiesen haben, so bestätigen sie (= die Propheten) auch in ihren Heilstaten, nämlich mit ihrem Prophetentum und durch ihre Wunder, daß diese Persönlichkeit in ihrer Berufung und ihren Heilstaten den ersten Platz einnimmt und höchst vollkommen ist, und sie unterstreichen seinen Ruf. So verstand er (= der Reisende), daß sie (= die Propheten), so wie sie in der Übereinstimmung ihrer Aussagen einen Beweis für die Einheit (Gottes = Vahdaniyet) liefern, so auch mit ihrer Übereinstimmung in ihren Heilstaten die Wahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit bezeugen.
    Fünftens: Und so wie tausende von Heiligen durch die Grundsätze, die Lehren und die Nachfolge dieser Persönlichkeit zur Wahrheit, Wirklichkeit und Vollkommenheit gelangten, Gnadengaben, geistige Klarsicht und innere Schau erlangten und gleich einem Beweis der Einheit
    (Gottes = Vahdaniyet) wurden, so bezeugen sie auch alle durch ihre Übereinstimmung die Aufrichtigkeit und das Prophetentum dieser Persönlichkeit, die ihr Lehrer ist. Ihr Zeugnis, das sie im Lichte der Heiligkeit (nur-u velayet) über einen Teil der Berichte geben, welche ihnen (durch den Propheten) aus der Welt des Unsichtbaren überbracht wurden, ihre Überzeugung und Bestätigung alles dessen im Lichte des Glaubens, und zwar in der Form tatsächlichen Wissens, tatsächlicher Wahmehmung und tatsächlicher Wahrheit legt sonnenklar den Grad der Wahrhaftigkeit und Wahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit offen, die ihr Lehrer ist.
    Sechstens: Und so wie Millionen von Forschern (Asfiya-i müdakikin), Gelehrten (Ssiddikin-i muhakkikin) und Philosophen (Dahi-i hükema-i mü'minin) durch die Heilige Wahrheit (Hakaik-i kudsiye), die er - obwohl selbst Analphabet-brachte, durch die Hohe Wissenschaft (Ulumu a' liye), die er begründete, durch seine Unterweisungen und Belehrungen in der Erkenntnis Gottes, die ihm in seiner geistigen Schau zuteil wurde, auf der Leiter der Wissenschaft zur höchsten Stufe emporstiegen, die Einheit (Gottes = Vahdaniyet), welche das Fundament seiner Sendung darstellt, mit einstimmig unumstößlichen Beweisen belegen und bestätigen, so ist auch ihr übereinstimmendes Zeugnis für die Wahrhaftigkeit dieses gewaltigen Lehrers und großen Meisters und für die Wahrhaftigkeit seiner Worte ein Beweis seines Prophetentums und seiner Aufrichtigkeit, klar wie der lichte Tag. So ist auch die Risale-i Nur mit all ihren 130 Teilen ein einziges Zeugnis seiner Aufrichtigkeit.
    Siebtens: Die gewaltig große Gruppe jener, welche man die Familienangehörigen und die Jünger (des Propheten - Friede und Segen sei mit ihm) nennt und die nach den Propheten alle Menschen dank ihrer Einsicht, ihres Verständnisses und ihrer Vollkommenheit überragend an Ruhm, Ruf, Ehre, Frömmigkeit und wacher Aufmerksamkeit, beobachtete, prüfte und untersuchte sein gesamtes Verhalten - privat und in der Öffentlichkeit -, seine Haltung und seine Denkweise mit höchstem Interesse, mit großer Aufmerksamkeit und tiefem Ernst, mit dem Ergebnis, daß sie übereinstimmend zu der festen Überzeugung gelangten und bestätigten, daß er die aufrichtigste, erhabenste, rechtschaffenste und wahrhaftigste Persönlichkeit in dieser Welt ist. Er (unser Reisender) verstand, daß ihre Bestätigung und ihr unerschütterlicher und fester Glaube aufgrund ihrer allen gemeinsamen Übereinstimmung ein Beweis ist, gleich wie der Tag ein Beweis ist für das Sonnenlicht.
    Achtens: Wie dieser Kosmos ein Beweis ist für den Baumeister, Schreiber und Dekorationsmaler, der ihn schuf, lenkt und leitet und über ihn verfügt wie über ein Schloß, das Er geplant, oder ein Buch, das Er verfaßt, oder ein Museum, das Er entworfen hat, oder über ein Theater, über das Er Regie führt, so ist er zugleich ein Beweis für das Bedürfnis ja für die Notwendigkeit eines Schloßverwalters, eines Buchverlegers, eines Museumleiters, eines Forschers, eines Gelehrten, eines zuverlässigen Lehrers, der das Wissen über die Absichten Gottes bei der Erschaffung der Welt hat und vermitteln soll, der die Weisheit des Herrn über allem Wechsel lehren soll, der darüber belehren soll, welchem Zweck alle diese weisungsgemäßen Bewegungen dienen, der Wesen und Bedeutung allen Seins und die in ihnen verborgene Vollkommenheit aufzeigen soll, der den Sinn des großen Buches erklären soll. Er (unser Reisender) verstand, daß (der Kosmos) in Anbetracht all dessen die Wahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit bezeugt und auch, daß er der höchste und aufrichtigste Beamte des Schöpfers dieses Kosmos ist, der seine Aufgaben zn höherem Maße als alle anderen erfüllt.
    Neuntens: Es ist da hinter dem Vorhang Einer, der Seine eigene Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit in ihrer Vollkommenheit darstellen will durch Seine Werke voll Schönheit und Weisheit, um sich selbst mit ihnen bekannt zu machen. In all dem, was Er geschaffen, mit Schmuck und Ornamenten verziezt hat, möchte Er sich vorstellen und geliebt werden. Für alle Seine zahllosen, kostbaren, wohlschmeckenden Gottesgaben erwartet Er von uns Lobpreis und Dank. Er schützt, versorgt und ernährt alle Seine Geschöpfe mit Zärtlichkeit (schefkat), deckt ihnen den Tisch, bereitet ihnen ein Festmahl, welches jede Art von Geschmack - selbst den feinsten - und auch die verwöhnteste Nase zu befriedigen vermag, damit sie Ihm mit Lob und Preis und Dank ihre Anbetung darbringen sollen. Er zeigt Seine Göttlichkeit, wenn Er in majestätischer Pracht schaltet und waltet, lenkt und leitet, schafft und verändert, z. B. den Wandel der Zeiten und den Wechsel von Tag und Nacht hervorbringt. Ob Seiner Hoheit sollen wir Ihm Glaube, Hingabe, Demut und Gehorsam entgegenbringen. Er möchte alle Zeit das Gute und die Guten be-schützen, das Böse und die Bösen vernichten und mit Schlägen von oben die Tyrannen und die Lügner zugrunde richten und so Seine Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit erweisen. An der Seite dessen, der da verborgen ist, steht sicher und gewiß das Geschöpf Seines höchsten Wohlgefallens, Sein über alles rechtschaffener Diener und Verehrer, der den oben erwähnten Zielen vollauf gerecht wird, der den verborgenen Sinn und die verschlossene Wahrheit hinter der Erschaffung des Alls zu enträtseln und zu verhüllen vermag... der immer im Namen seines Schöpfers handelt... von Ihm Hilfe erbittet... und Erfolg erwartet... von Ihm Hilfe empfängt und dem von Ihm der Erfolg gegeben wird. Das ist jene Persönlichkeit, die Mohammed-i Kureyschi (Friede und Segen sei mit ihm) genannt wird.
    Da sagte (unser Reisender) zû seinem Verstand: "Da also nun diese oben erwähnten neun Tatsachen die W ahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit bestätigen, gereicht dieser Mann den Söhnen Adams zum Ruhm und aller Welt zur Ehre. Er verdient völlig zu Recht, der Würdenträger der Welt und der Stolz der Söhne Adams genannt zu werden. Die Ausdehnung des königlichen Einflußbereiches des Geistes der Verkündigung des Wunders, das der Quran ist, über dia halbe Erde, ein Erlaß des Allbarmherzigen, den er in der Hand üält, seine eigene Vollkommenheit und seine ihm angeborenen überragenden Eigenschaften bezeugen, daß er in dieser Welt die bedeutendste Persönlichkeit ist. Das bedeutendste Wort über unseren Schöpfer ist sein."
    Nun also kommund sieh: Das, was allen seinen Absichten zu Grunde liegt und Ziel seines ganzen Lebens war, beruht auf der Kraft hunderter allgemein bekannter, unleugbarer Wunder dieser außerordentlichen Persönlichkeit sowie tausender Tatsachen von fundamentaler Bedeutung in seinem Glauben, nämlich: ein Zeuge zu sein und das lebendige Beweisstück für jenes Sein, welches zwangsläufig allem Sein zu Grunde liegt, die Einheit, Attribute und Namen Gottes, und dieses Sein hinter allem Sein zu beweisen, zu erklären und zu verkündigen. Das heißt also, daß diese Persönlichkeit, welche Habibullah (= der Geliebte Gottes) genannt wird, die geistige Sonne des Alls und das strahlendste Zeugnis über unseren Schöpfer ist. Es gibt drei bedeutende Personengruppen, deren Consensus nicht irrt und die nicht getäuscht werden können. Seine Zeugenschaft bestärken, bestätigen und unterstreichen sie.
    Erstens: "Würde der Schleier des Verborgenen hinweggezogen, meine Sicherheit würde sich nicht erhöhen", sagte Imam Ali (möge er Allahs Wohlgefallen finden!). Ghauthu-1-A'sam (Abdul Qadir Geylani, Allah heilige ihm sein Geheimnis!), sah von der Erde aus den Höchsten Thron und die überragende Gestalt des Erzengels Israfil (= Erzengel, der am Jüngsten Tag die Posaune blasen wird). Ihr Zeugnis und das Zeugnis tausender Aqtab (= Personen, die den Mittelpunkt eines geistigen Zentrums bilden) und gewaltiger Heiliger, begabt mit Scharfsicht und einem Blick, der in das Unsichtbare dringt, im Kreise jener erleuchtenden Gemeinschaft, die als Familie Mohammeds (Friede und Segen sei mit ihm) berühmt geworden ist, bilden den ersten Consens.
    Zweitens: Der Consensus einer weltberühmten Gemeinschaft mit einem festen Glauben, der es ihr ermöglichte, ihr Leben, ihren Besitz, ihre Väter und ihre Stammesgemeinschaft aufzugeben, die Jünger des Propheten genannt, welche sich inmitten eines nicht zivilisierten Volkes ohne sozialen Zusammenhalt, ohne höhere kulturelle oder politische Bildung, ohne jedes Schrifttum in einem dunklen Zeitalter zwischen den Propheten (fetret) befanden in ganz kurzer Zeit Lehrer, Führer, Diplomaten und gerechte Richterüber Völker und Staaten wurden, die in ihrem sozialen und politischen Leben bereits weit voran geschritten waren, sodaß sie vnn Ost bis West die Bewunderung der ganzen Welt erlangten.
    Drittens: Der Consensus tatsächlichen Wissens (ilm al-yaqirc) der gewaltigen Gemeinschaft zahlloser Forscher und Gelehrter mit profundem Wissen, die ihrer Gemeinschaft (= in der Ummah des Propheten - Friede und Segen sei mit ihm) herangebildet wurden. In jedem Jahrhundert fanden sich tausende von ihnen, waren in jeder Wissenschaft außerordentlich fortgeschritten und arbeiteten auf verschiedenen Gebieten.
    Das heißt also, daß das Zeugnis, welches diese Persönlichkeit von der Einheit (Gottes = Vahdaniyet) bringt, nicht sein eigenes persönliches ist, sondem ein allgemeines, umfassendes und nicht zu erschütterndes. Sollten sich auch alle Teufel dagegen versammeln, sie könnten es nicht im geringsten von der Stelle rücken. So urteilte unser Reisender. Als eine kurze Anmerkung zu der Lektion, die der Gast in dieser Welt und Reisende durch das Leben auf seiner Reise, die er zusammen mit seinem Verstand in die"Glückliche Zeit" unternommen hatte, in der Schule der Erleuchtung empfing, wurde nun auf der "sechzehnten Stufe" des ersten Kapitels folgendes gesagt:
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  5. #35
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    Cevap: Wunder mohammeds

    Aussagen bekannter Persönlichkeiten
    Maurice Bucaille:
    Ursprünglich hatte ich mich ohne jede vorgefaßte Meinung und in völliger Objektivität mit der koranischen Offenbarung beschäftigt, als ich den Grad der Vereinbarkeit des koranischen Textes mit den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft untersuchte. Aus Übersetzungen wußte ich, daß der Koran häufig von allen Arten von Naturphänomenen spricht, aber ich hatte hiervon nur eine summarische Kenntnis. Erst durch das aufmerksame Studium des arabischen Textes legte ich mir eine Aufstellung an; dabei wurde mir klar, daß der Koran keine einzige Behauptung enthält, die sich vom heutigen wissenschaftlichen Standpunkt aus kritisieren ließe.
    ... Der Koran ist aber keineswegs ein Buch mit dem Ziel, gewisse Gesetze darzulegen, die das Universum beherrschen; sein Ziel ist im wesentlichen religiös. Der Mensch wird grundsätzlich bei der Beschreibung der göttlichen Allmacht aufgefordert, über die Werke der Schöpfung nachzudenken. Damit gehen Anspielungen auf Fakten einher, die der menschlichen Beobachtung zugänglich sind, oder auf die von Gott festgelegten Gesetze, die die Organisation des Universums bestimmen, ebenso im Bereich der Naturwissenschaften als auch dessen, was den Menschen betrifft. Ein Teil dieser Aussagen ist leicht verständlich, aber die Bedeutung eines anderen Teils kann man nur erfassen, wenn man die dafür unabdingbaren wissenschaftlichen Kenntnisse besitzt. Das heißt, daß der Mensch früherer Jahrhunderte nur einen vordergründigen Sinn erkennen konnte, was ihn wegen der ungenügenden Kenntnisse seiner Zeit in einigen Fällen nicht zu exakten Schlüssen führte.
    ... Diese letztgenannte Feststellung macht es unmöglich, der Hypothese jener zuzustimmen, die in Mohammed den Autor des Koran sehen. Wie hätte ein Mann, der anfangs Analphabet war und aus Sicht des literarischen Wertes zum ersten Autor der gesamten arabischen Literatur geworden wäre, wissenschaftliche Aussagen treffen können, die kein menschliches Wesen in jener Zeit erarbeiten konnte, und dies ohne den geringsten Irrtum in diesen Aussagen?
    Die in dieser Studie allein aus wissenschaftlicher Sicht entwickelten Betrachtungen werden zu dem Urteil führen, daß es undenkbar ist, daß ein Mensch, der im 7. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung lebte, über sehr verschiedene Themen im Koran Gedanken formulieren konnte, die nicht die seiner Zeit waren und die mit dem übereinstimmen, was Jahrhunderte später bewiesen wurde. Meines Erachtens gibt es keine menschliche Erklärung für den Koran.
    Jacques Yves Cousteau:
    Ich bezeuge, daß der Koran, dem die moderne Wissenschaft nach 14 Jahrhunderten hinterher folgt, das Wort Gottes ist.
    Roger Garaudy:
    Als ich die außerabendländischen Kulturen erforschte, habe ich entdeckt, daß im Islam ein besonderes Potenzial vorhanden ist. Das war keine plötzliche Entdeckung. Mein erster Artikel über islamisch-arabische Kultur hatte ich in voller Begeisterung nach meiner sehr bedeutsamen Begegnung mit Scheich Ibrahim im Jahre 1949 verfaßt. Heute aber gibt der Islam, wenn ich unseres Jahrhundert kritisch betrachte, Antwort auf meine Lebensfragen, die ich in drei Stichpunkten zusammenfasse.
    I. Mohammed beanspruchte niemals, einen neuen Glauben gegründet zu haben. Er hat uns den ursprünglichen Glauben Abrahams verkündet. Im Koran heißen Moses und Jesus, Propheten des Islam. Die Welt kann darin eine Einheit unter Juden, Christen und Moslems schaffen.
    2. Der Islam trennt wissenschaftliche Bildung nicht von Weisheit und Weisheit nicht vom Glauben. Die islamische Bildung hatte in den glänzenden Zeiten der Universität Cordoba die Forschung der Ursachen nicht von der Forschung des Zieles getrennt. Dies hindert jedenfalls, daß sich wissenschaftliche Bildung und Technologie in die Bürokratie der Bildung und Technologie umwandelt und daß sich Politik in Machiavellismus verändert. Es zwingt dazu, nicht nur nach dem Wie sondern auch nach dem Warum zu fragen.
    3. Der Islam veranlaßt die Menschen die Frage nach der Beziehung zwischen dem Glaube und Politik, welche zwei Dimensionen des Menschen bilden, in der Öffentlichkeit zu besprechen und läßt sie nicht mit den Beziehungen zweier Institutionen wie Kirche und Staat verwechseln, wie es in Frankreich und in allen anderen Ländern Europas vorkommt.
    Sie werden fragen, wo es diesen idealen Islam gibt. Nirgendwo! - Richtig, er existiert nur in einem Buch und im Herzen der Menschen, so wie er aber in christlichen Gemeinschaften niemals vorhanden war.
    . . . Garaudy schreibt weiter, daß diese ideale islamische Gemeinschaft in ihrem einzigen und einzigartigen Beispiel durch den Ehrwürdigen Propheten in Medina gegründet wurde. Damit hatte der Islam eine bedeutende Lücke in der Christenheit erfüllt und Ordnung in der Gesellschaft geschaffen. Die Gemeinde, welche Mohamrned zustandebrachte, ist weder um ein bestimmtes Blut, noch um ein bestimmtes Stück Erde, noch um einen bestimmten Markt, noch um eine bestimmte Kultur errichtet. Sie ist auf die Einheit im Glauben aufgebaut. Sie ist offen für alle. So stellte sich mir dies als der Grundstein einer menschlichen Gemeinschaft heraus.
    Cat Stevens (Yusuf Islam):
    Als ich den Heiligen Quran erstmals las, habe ich gemerkt, daß es nur einen einzigen Gott gibt und daß der Glaube auch einzig ist. Wiederum habe ich festgestellt, daß der Quran als Wegweiser, Rechtleitung und Glaube für den Menschen die letzte Offenbarung ist. Ein Jahr später nachdem ich den Quran erstmals gelesen hatte, versuchte ich so zu leben, wie es im Quran beschrieben ist.
    Der Islam trennt die Menschen nicht in Gruppen. Ich habe die Einheit (Gottes) als Ziel des ganzen Kosmos gesehen. Wer dessen gesamte Bereiche betrachten mag, wird dieselben Grundsätze feststellen.
    Ich habe den Islam als in allen Zeiten durchführbar erkannt. Es gibt noch etwas besonderes, der Heilige Quran ist selbst ein Wunder. Die Bedeutsamkeit des Islam erwächst daraus, daß er unmittelbar zu Menschen und seiner Seele spricht.
    . . Als ich den Quran erstmals gelesen hatte, stellte ich fest, daß der Islam keine Religion ist, die nur für einen Zeitabschnitt bestimmt war, sondern daß er eine Religion ist, die man in jeder Zeit und an jedem Ort durchführen kann, nicht unvollkommen wie andere Religionen. Der Quran ist das einzige Buch, das zu Menschen an Bildungsstufen spricht und ihren Seelen die Wahrheit erteilt. Als ich dieses Geheimnis entdeckt hatte, stellte ich fest, meine eigene Identität entdeckt zu haben.
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    Cevap: Wunder mohammeds

    Paul Schwarzenau:
    Meine Gedanken - Gedanken eines Christen - zum Koran beruhen auf einem sehr persöhnlichen Koranerlebnis, von dem ich zu Beginn wenigstens andeutungsweise reden möchte. Ich befand mich körperlich und seelisch in einem Zustand der Krise; angesichts einer nahenden Krankheit war ich körperlich ganz leicht und seelisch wie mir selbst entnommen. Dazu kam persönlicher Schmerz. In dieser Zeit kam mir der Gedanke, den Koran zu lesen. Ich hatte mich früher schon öfter darin versucht, den Koran im Zusammenhang zu erfassen, doch hatte ich mehr den Eindruck, einer ungeordneten Masse von Sentenzen, Bildem und Erzählungen gegenüberzutreten. Dann erlebte ich mich auf einmal durch den Koran wie ganz vom Sprechen Gottes umgriffen. Ich erlebte den Koran als die Sprachwerdung Gottes. Gott umfaßt alles Geschehen. Gott öffnet dem Menschen die Brust, und die Verse Gottes dringen als seine Zeichen in den Menschen ein.
    So erlebte ich es damals. Damals hätte mich die Bibel nicht trösten können, deren episch-abständiger Ton mich nicht erreicht hätte. Ich erlebte den Koran wie eine Bibel hoch zwei, eine Bibel der zweiten Potenz, und, das Bild vom von innen durchieuchteten, unendlich facettierten, übergroßen Juwel tauchte in mir auf, als ich den Koran in meiner "Korankunde für Christen" beschrieben habe. Mein Koranerlebnis ist die Geburtstunde für dieses mein Buch geworden. Es war für mich kein Zweifel mehr, im Koran dem Worte Gottes zu begegnen.
    Ich erfuhr den Koran als aktualisierten Monotheismus.Gott umgreift alles. Der Koran ist, genauer, reaktualisierter Monotheismus.
    ... Islam und Koran betonen gegenüber dem jeweils heils- und religionsgeschichtlich Neuen das Bleibende und Selbe, "die Religion in den Religionen", um einen Ausdruck von Ulrich Mann zu gebrauchen. Dabei ist der religionsökumenische Aspekt des Korans unüberhörbar: die getrennten Brüder werden zum Gepräch gerufen.
    ... Wir werden durch den Koran aufgerufen zum Bekenntnis, zum Dialog und zur Erweiterung des Offenbarungsverständnisses. Offenbarungsurkunden sind alle heiligen Bücher der Buchbesitzer, nicht nur die Bücher der Bibel.... Sure 33, 44 heißt es: "Mohammed ist ... Gottes Gesandter und das Siegel der Propheten." In diesem Ausdruck "Siegel" liegt zugleich Abschluß und Bestätigung.
    ... Jesus sagt also ausdrücklich, daß nach ihm ein zweiter Gesandter kommen werde, der in die ganze Wahrheit hineinführen wird. Dieser trägt den Namen: Paraklet. (Joh. 16, 7.13) ... Der Name Ahmet im Koran gilt als Hinweis auf Mohammed als Parakleten.
    ... Die Umma, die von Mohammed gegründete islamische Gemeinde, ist weder eine Staats- noch eine Kirschengründung. Sie ist din wa daula, Einheit von geistlichem und weltlichem Reich, und nimmt darin die Reichsgottespredigt Jesu auf. Sie meint letztlich einen universalen Islam, der allen offenbarten Religionen zugrunde liegt. Dieser universale Islam ist das Bleibende, in dessen Namen Jesus als der eschatologische Mensch vor die Menschheit tritt.
    David Benjamin Keldani (Abdul Ahad Davud):
    Es ist wohl einleuchtend, daß eine wahre Religion nicht einfach nach ihrem zweiten Gründer benannt werden kann; denn der eigentliche Urheber und Begründer einer wahrhaften' Religion ist ja schließlich Gott und nicht irgendein Prophet.
    Der Name für die Vorschriften, Doktrinen, Formen und Praktiken der Anbetung wie sie Mohammed von Allah geoffenbart wurden, ist "Islam", was soviel bedeutet wie mit Ihm und unter den Menschen "Frieden zu haben". Mohammedanertum ist auf gar keinen Fall die richtige Bezeichnung für die Religion des Islam.
    Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen:
    Ich behaupte folgendes: Mohammed ist von einer besonderen Bedeutung. Es ist fem von der Wahrscheinlichkeit, daß der Schöpfer eine solche Existenz zum zweitenmal in den möglichen Bereich bringt.
    Ich bedauere mich darum, Oh Mohammed, daß ich nicht mit Dir in gleicher Zeit leben konnte! Dieses Buch dessen Lehrer und Verkünder Du bist, ist nicht Deins. Es ist von Gott. Es abzustreiten, daß dieses Buch von Gott ist, ist so lächerlich, wie wenn man zu behaupten versuchen würde, daß die positiven Wissenschaften absurd seien.
    Darum hat die Menschheit ein besonders mächtiges Genie wie Dich, einmal erlebt und wird es nie wieder erleben können. Ich beuge mich, bar Deiner würdevollen Gegenwart in vollkommener Ehrfurcht.
    Johann Wolgang von Goethe:
    "Ob der Koran von Ewigkeit sei?
    Danach frag' ich nicht!. "
    "Das er das Buch der Bücher sei
    Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht."
    "Närrisch, daß jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!
    Wenn Islam Gottergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle."
    "Jesus fühlte rein iuld dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;
    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heiligen Willen.
    Und so muß das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet gelungen;
    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen."
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